Skip to content
Endlich mal wieder Zeit nur für mich – Mit Mutterhelden und Youretreat in die Auszeit

– Werbung für Mutterhelden , aus tiefster Überzeugung & unbezahlt –

Hinter uns lagen mal wieder ein paar wirklich aufreibende Wochen, Wochen voller Hektik und Geschrei, verlorener Nerven, geplatzter Krägen und gerissener Hutschnuren. Ich war am Ende, sowohl körperlich als auch kopfseits und ich wusste schlichtweg nicht weiter. Mal wieder. Schon wieder.

Aus Angst, mir zuviel aufgeladen zu haben fing ich an, in meinem Kalender rigoros zu streichen – die Blogst, die dieses Jahr in Köln stattfinden sollte und auf die ich mich so, so sehr gefreut hatte fiel meinem Stift als erstes zum Opfer, gleich danach der Geburtstag einer Freundin, zu dem ich eigentlich nach Wiesbaden fahren wollte. Nur eine Nacht weg, eine Nacht mal raus, nicht erreichbar sein, atmen. Aber ich konnte es nicht, es lag mir im Magen wie ein Zentner Beton und ich konnte mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte. Wir stillen ja auch noch und ich wollte meinen Mann nicht allein lassen hier in dem Chaos mit den zwei Jungs, die gerade mal wieder alles gaben, sich unser letztes Fünkchen Energie auch noch unter den Nagel zu reißen. Wie sollte ich da ruhigen Gewissens… Zumal die Sache mit dem Schlafen hier ja auch immer noch nicht wirklich besser ist und der Kleine mit Mühe und Not auf zwei, wenn es richtig gut läuft mal drei Stunden am Stück kommt, bevor er meist schreiend wieder aufwacht.

Ich begann also zu streichen, meine Liste mit den „freiwilligen“ (und eigentlich ja schönen) Aktivitäten wurde kürzer und kürzer, ich kam langsam wieder an die Oberfläche und bekam wieder Luft. Und gerade, als ich einmal so richtig tief einzuatmen versuchte, knallte Imke aus dem Nichts in mein Leben. Vielleicht war es Zufall, vielleicht ja auch nicht, und wir verabredeten uns zu einem kurzen Telefonat. Gut, „kurz“ ist relativ betrachtet ein sehr dehnbarer Begriff, aber wir kamen ins quatschen und hörten erstmal nicht wieder auf. Imke hörte mir nicht nur zu, nein, sie verstand mich auch, denn sie hatte das gleiche durchgemacht wie wir. Sie ließ mich also erst „frei reden“ und dann erzählte sie. Sie erzählte von sich, von ihren Kindern, von ihrer Freundin Saskia und vom Wochenende am Meer.

Zeit für Auszeit:

Sie erzählte mir, dass sie zusammen mit ihrer Freundin Saskia von YouRetreat ein Wochenende in Sankt-Peter Ording plante, ein Wochenende für Mamas, die eine Auszeit brauchten. Eine Auszeit wollten. Eine Auszeit zum Kopf in den Wind halten, sich mal um nichts kümmern müssen, sich an einen gedeckten Tisch setzen und abends spontan noch in die Sauna gehen. Eine Auszeit, bei der man in einem eigenen Bett mal ganz für sich alleine mehrere Stunden am Stück schlafen konnte, eine Auszeit mit Ruhe, Erholung und ein bisschen auch Kraft tanken. Und sie erzählte noch weiter, von ihren Vorträgen „Wut tut gut“,“Mein Kind hört nicht“, „Grenzerfahrung Eltern sein“ und vom Suchen und Finden und vor allem Befriedigen der eigenen Bedürfnisse. Sie erzählte von ihrer Arbeit als Mama Coach (mir war ja gar nicht klar, dass es so etwas gibt!) und wie wichtig es ist, gut für sich selbst zu sorgen. Spätestens da hatte sie mich (naja, eigentlich schon bei „Hallo, ich bin Imke!“) und ich wollte unbedingt mehr erfahren.

Selbstfürsorge ist das A und O

Denn nur wenn es uns gut geht, können wir gut für unsere Kinder sorgen. Viel zu selten nehmen wir uns Zeit für uns selbst. Wir rennen und machen, tragen und tun, aber uns selbst planen wir seltenst eine Pause ein. Unsere Hobbies? Regelmäßiger Sport? Treffen mit Freunden? Oder einfach mal Beine hoch? Mal Hand aufs Herz, wie oft genehmigen wir uns das schon? Zu groß ist doch der Druck, der auf uns lastet, der Einkauf, die Wäsche und putzen müssten wir auch mal wieder. Wenn wir das überhaupt schaffen, denn meistens sind wir ja dafür auch viel zu platt. Und so wachsen nicht nur die ToDos, sondern auch das schlechte Gewissen.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Mutterheldenzeit ist jetzt

Ich dachte eine Weile darüber nach, besprach dann abends alles mit meinem Mann, wir überlegten, ob und wie er das Wochenende alleine gewuppt bekäme und dann stand es fest: ich würde all meine Bedenken und Sorgen der letzen Wochen über Board werfen, den Kopf einfach ausschalten und wirklich ans Meer fahren. Von Freitag bis Sonntag, zwei Tage und Nächte, eine Auszeit für mich, für mich ganz allein. Und so stieg ich am Freitag mittags in mein Auto und machte mich auf die Reise nach Sankt-Peter Ording.

Die Autofahrt  fühlte sich komisch an. Ich hörte laut Musik statt die aller-x-te Folge Yakari und hatte für nichts und niemanden Verantwortung – nur für mich. Ich hing meinen Gedanken nach, war gespannt, wer und was mich am Wochenende erwarten würde und war zu gleichen Teilen neugierig und skeptisch.

Ankommen deluxe

Aber schon das Ankommen war heilsam. Aus dem Auto steigen, den Wind spüren, Meerluft schnuppern, das allein fühlte sich schon umwerfend an. Dann die Location – das Beachmotel ist wirklich ein Träumchen, ziemlich fancy und gleichzeitig urgemütlich. Ich checkte ein, brachte meine Sachen aufs Zimmer und ließ alles auf mich wirken. Ich konnte es kaum glauben, ich war wirklich da, ich hatte mich tatsächlich und wahrhaftig getraut!

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Ich traf mich mit Imke auf einen Kaffee und nach und nach kamen noch andere Teilnehmerinnen dazu. Abends aßen wir noch zusammen (Danke, Steffen!) und lernten uns ein bisschen kennen – jede für sich ein Päckchen zu tragen, alle aufgeregt, alle das erste Mal wieder von Zuhause weg und alle gespannt, was das Wochenende bringen würde. (Ich glaube wir waren auch alle ein bisschen am Zweifeln, wie das ohne uns wohl laufen würde aber siehe da, es klappte bombastisch! Bei allen!)

Auf in den Ring

Der nächste Morgen startete mit einer Schar Wildgänse, die sich vom Feld vor meinem Fenster aufmachte in Richtung Süden und einem bestens gedeckten Frühstückstisch. Ich hatte gut geschlafen (Wie schnell so eine Nacht doch vorbei sein kann!) und fühlte mich fit. Es konnte los gehen!

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

In unserem Seminarraum war alles schon vorbereitet, überall lagen Yogamatten, Kissen und Wolldecken aus und Kerzen tauchten den Raum in gemütliches Licht. Die Snackbar ließ nichts zu wünschen übrig – neben Wasser und den leckersten Tees von Mom to Mom gab es Obst, weihnachtliches Gebäck, bissi Naschkram und superschokoladige Engery Balls von Gesund & Mutter (So gut!!!)

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de
Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de
Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Und dann ging es auch schon los. Wir lauschten, lernten, lachten, wunderten, verstanden, fühlten, erzählten und verdrückten auch das ein oder andere Tränchen. Imkes Vorträge waren unglaublich informativ und auf so entzückende Art und Weise gehalten, dass man ihr ewig hätte zuhören können. Zwischendurch führte uns Saskia dann erst in verschiedene Entspannungstechniken ein und dann mit ihrer Stimme an Orte, an denen ich jetzt zukünftig öfter zu finden (oder eben nicht) sein werde. (Stichwort „Insel der Ruhe“. Ich weiß, das klingt jetzt schon irgendwie ziemlich esoterisch und so bin ich doch gar nicht. Aber wisst ihr was? Wenn man sich ein klitzekleines Bisschen darauf einlässt, tut es gar nicht weh, sondern sogar sehr, sehr gut.)

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Der (offizielle Teil vom) Tag endete mit dem Workshop „Grenzerfahrung Elternsein“ und brachte mich zugegebenermaßen auch an meine Grenzen. Ehrlich gesagt fühlte ich mich selten so falsch und so richtig zur selben Zeit, vor allem fühlte ich mich aber eins: komplett verstanden und akzeptiert, wie ich bin.  Und obwohl ich mir selber eingestehen musste, dass ich eine ganze Menge so mache, wie ich es eigentlich nie wollte, ist mir auch bewusst geworden, dass ich doch eine mindestens genauso große Menge (wenn nicht sogar noch ein bisschen mehr) auch gut oder sogar besser mache, als ich es eigentlich dachte. Mein Herz war so schwer und gleichzeitig war ich so erleichtert, mein Kopf und Körper erschöpft und der Klops in meinem Bauch riesig. Aber ich fühlte mich auch unterstützt, aufgefangen und gewappnet für all das, was noch kommen würde.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Zeit für mich

Es dauerte einen Moment, bis ich kapierte, dass ich endlich mal gar nix muss, nur kann. Also beschloss ich, dass das Abendessen ruhig noch ein bisschen warten könnte und ging – seit Jahren das erste Mal wieder – in die Sauna. Das ist tatsächlich ganz lustig, ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass ich gerade wirklich nur für mich selber sorgen muss.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Die Stimmung beim Essen war dann ein bisschen gedämpft. Alle hatten inzwischen Zuhause angerufen, sich versichert, dass alles seinen Gang geht. Alles bestens. Unsere Weingläser leerten sich nur mühsam, wir redeten noch ein bisschen, aber jede hing doch auch ihren Gedanken nach. Die Sauna hatte gut getan, das Essen noch besser, was jetzt noch fehlte, war einfach Schlaf. Also verabschiedeten wir uns relativ bald und verschwanden in unseren Zimmern.

Mehr Meer

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der eigenen Bedürfnisse und der Entspannung. Wir lernten, dass auch bei uns hinter beispielsweise jeder Wut ein unbefriedigtes Bedürfnis steht (Das rückt die irgendwo ausgezogenen und unachtsam hingepfefferten Kindersocken in jedem Winkel unseres Hauses oder die leeren Kolaflaschen, die auf der Arbeitsplatte direkt ÜBER die Pfandkiste gestellt werden, in ein ganz anderes Licht und macht sie tatsächlich für mich in gewisser Weise auch erträglicher.)

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Und dann ging es endlich an den Strand. Stille aushalten, Stille ertragen, sie auch mal genießen und in ihr aufgehen war das Thema. Das Thema? Die absolute Herausforderung! Denn versucht das mal! Versucht mal, einfach nur fünf der zehn Minuten nur bei euch zu sein, vielleicht eine kleine Runde zu spazieren, nichts zu denken, nichts zu planen, nichts abzuarbeiten, nach niemandem zu schauen und nicht zu sprechen. Das Handy? Weg. Ihr könnt euch einen Timer stellen, wenn ihr wollt, aber versucht es nur mal. Mir fiel das am Anfang unheimlich schwer, ich hatte das Bedüfnis, „nur kurz mal noch“ oder „eben mal fix“ und da dann bitte auch drüber zu sprechen. Aber ich hielt meine Klappe (ja, wirklich!) und ließ mich drauf ein.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Ich sah den Himmel, 50 Facetten von Grau und die Wellen, die sich ihren Weg an den Strand bahnten. Ich hörte das Rauschen der Brandung und die Schreie der Möwen. Irgendwo mussten auch Gänse sein, vielleicht die Wildgänse von gestern, ihr Geschnatter hebte sich deutlich von dem der Möwen ab. Ich fühlte den Sand unter meinen Schuhsohlen. Ich spürte den Wind auf meiner Haut, merkte, wie er mir mein Haar zerzauste, fühlte seine eisige Kälte im Gesicht und an den Händen. Ich roch die salzige Seeluft, nahm den Geruch von Algen wahr, kuschelte mich tiefer in meinen Schal und setzte mir meine Kapuze auf. Ich war erstaunt, wie schnell diese Stunde vorbei war und noch erstaunter, dass ich seit Langem mal wieder meinen Körper spürte, nicht mehr nur in Form von Rückenschmerzen oder tauber Müdigkeit, sondern so richtig, das Kribbeln der Finger, die drinnen langsam wieder auftauten, die frostige Nasenspitze, das Rauschen des Blutes in meinen Adern, das Pochen meines Herzens.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Obwohl es mir gut ging, ich mich wohl fühlte und alles in Ordnung war, wurde mein Herz schon wieder schwer. Unser Wochenende, mein schönes, wertvolles Wochenende neigte sich unaufhaltsam dem Ende zu. Ich freute mich wahnsinnig auf Zuhause und meine Jungs, konnte aber kaum fassen, wie schnell die Zeit hier vergangen war. Und ich hatte das Gefühl, es ging allen ähnlich. Unsere Taschen, Herzen und Akkus waren gefüllt mit neuer Energie, soviel spannender Information, wertvollen Tipps und Tricks, mit (wieder)gefundenen Bewusstsein für uns selbst und dem ein oder anderen Knoten im Taschentuch. Motiviert bis unter unsere Wollmützen verabschiedeten wir uns, aber die Trennung fiel uns allen echt schwer. Noch fünf kleine Gespräche und einen Espresso später war es dann soweit – wir winkten uns Tschüß, stiegen in unsere Autos und fuhren davon.

Back to (Muddi) business

Die Fahrt fühlte sich ganz anders an als zwei Tage zuvor. Ich hörte die gleiche Musik, aber diesmal ließ sie mir nicht Tränen in die Augen steigen, sondern meinen Fuß wippen und mich lauthals mitsingen. Und mich sogar noch ein bisschen lauter drehen.

Ich kam kurz vor der Schlafenszeit Zuhause an und wurde stürmisch begrüßt. Das Haus stand noch und es war sogar aufgeräumt. Nicht, dass ich ernsthaft daran gezweifelt hätte, dass das hier alles seinen Gang gehen würde, aber man (=ich) fühlt sich ja zuweilen als Mama unersetzlich und denkt, der Mond würde aufhören, sich um uns zu drehen und die Welt untergehen, wenn wir uns nur einmal kurz trauen, in eine andere Richtung zu schauen oder gar zu gehen. Stimmt gar nicht, läuft trotzdem. Ein bisschen anders zwar (und das ist auch genau gut so), aber es läuft. Und vielleicht ist gerade das tatsächlich der größte und wertvollste (Wissens)Schatz, die ich am Strand von Sankt-Peter Ornding gesammelt und sicher verpackt mit nach Hause genommen habe.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Was vom (Wochen)Ende übrig blieb

Gut zwei Wochen ist das jetzt her und ich zehre tatsächlich auch immer noch. In manchen Momenten sehne ich mich so nach der grauen Stille am Strand und dann denke ich mich schnell dort hin. In anderen Momente merke ich, wie ich zurück in alte Muster falle, mir Sätze rausrutschen, die ich weder sagen noch hören will, meine Wut wieder hochsteigt und meiner Herr wird. Dann hab ich jetzt aber eine Handvoll Tricks in der Tasche, mit denen ich es schaffe, meine Kinder, vor allem aber mich selbst, aus der Situation heraus und nicht in die weitere Eskalation hinein zu manövrieren. Und ich muss sagen, es gelingt mir auch zunehmend besser. Schon klar, dass das nicht jetzt immer so klappen wird und sicherlich bin ich noch lange nicht perfekt. Aber das will ich auch gar nicht sein, denn ich! bin! gut! genug! und
Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Das Beste zum Schluss

Denn die Mutterheldenzeit ist nicht vorbei, es geht ja gerade erst richtig los. Schon im Frühjahr ist die nächste Veranstaltung geplant, ein Wochenende mit Mutterhelden und YouRetreat an der Nordsee. Ihr wollt das auch mal miterleben, entspannen und einfach mal für ein Wochenende raus? Wollt euch Austauschen mit Mädels, denen es ähnlich geht wie euch selbst? Verstanden werden und mal loslassen können? Und vor allem lernen, wie ihr euren Alltag besser wuppen könnt und euch selbst dabei nicht mehr aus den Augen verliert? Ich kann es euch wirklich aus tiefstem Herzen empfehlen, Imke und Saskia sind wunderbar und das Wochenende wirklich (wirklich!) Gold wert. Gönnt es euch, seid es euch wert, schenkt es euch einfach zu Weihnachten. Oder noch besser: Lasst es euch schenken, meinetwegen auch zu Weihnachten, Ostern und eurem Geburtstag zusammen. Und ich verspreche nicht zuviel, wenn ich sage: Etwas Besseres kann euch fast gar nicht passieren.

Ich darf euch auch noch einen Code mitgeben. Wenn ihr nämlich bin Ende des Jahres bucht und bei der Buchung „Judetta“ angebt, spart ihr auf die Workshops ganze 15%. Ich wünsche euch viel Spaß, Erholung, Auslüften, Schlaf und genauso viele Aha-Effekte, wie ich sie hatte. Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf.

Liebst,
icke

PS: Aus tiefsten Herzen vielen Dank an euch, Imke und Saskia, für dieses fantastische und phänomenale Wochenende, für euch, den Mut, den ihr macht, die Hoffnung, die ihr schenkt, die Unterstützung, die ihr gebt. Danke für euch, ihr seid einfach wundervoll. Und danke auch an Vanessa, Caro, Diana, Kathrin, Janin und all die anderen Mädels fürs Zuhören, Erzählen, Tränen teilen und trocknen, Anteil nehmen und teilhaben lassen. Schön, dass es euch gibt.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Du möchtest dir meinen Post bei Pinterest merken? Hier, bitte sehr:

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de
Sharing is caring: Pin dir das doch!
Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de
Sharing is caring: Pin dir das doch!
Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de
Sharing is caring: Pin dir das doch!
 

Neueste Beiträge

Mehr
Lesen

Oh hi, Depression – eine Diagnose kommt selten allein

Oh hi, Depression – eine Diagnose kommt selten allein

Da steht sie plötzlich, schwarz und fett auf einem blassrosa Papier, die Tinte ein bisschen verschwommen. Eine Abkürzung, die mir…
It's okay to be not okay. Ok. I am not.

It's okay to be not okay. Ok. I am not.

It’s okay to be not okay.Ok. I am not. Das Meer ist ganz ruhig, ganz glitzernd und spiegelt, es schwimmt…
Auch das noch: Ich hab AD(H)S als Erwachsene

Auch das noch: Ich hab AD(H)S als Erwachsene

Keine Ahnung, ob du es vielleicht schon bei Instagram verfolgt hattest oder ob das hier jetzt komplett neu ist: Ich…

56 Kommentare

  1. Wir nehmen gerade auch Abschied, die sehr geliebte und für uns alle wichtige Uri ist gestorben… wir mussten schon drei Nahe und wichtige Familienmitglieder gehen lassen seit wir Kinder haben. Es war für uns irgendwie nie eine Frage ob die Mädchen mit zur Beerdigung kommen sollten. Ich glaube nämlich, dass Kinder es verkraften können, Tote zu sehen (man bedenke, wie oft Mäuse, Vögel und Bienen mit Freunde beerdigt werden…) und es andererseits ganz wichtig ist, dass auch sie die Möglichkeit haben, sich zu verabschieden (auch um den Tod des
    Jeweiligen Menschen zu begreifen) wir reden vorher drüber, erzählen auch dass uns der Tod sehr traurig macht und wir bestimmt weinen müssen (meine Erfahrung ist, dass das das einzige ist was wirklich verunsichert- all die weinenden erwachsenen) und dann? Klappte jedesmal alles super. Auch die Leiche zu sehen war nie ein Problem. Sondern für unsere Mädels eher gut und Wichtig zu sehen, dass die Uri schon nicht mehr in ihrem Körper wohnt (darum sieht die so bisschen anders aus und auch bisschen gelber) sondern schon im Himmel ist und uns von dort immer sehen und hören kann.
    (Und dann feian die Würmer bestimmt eine Party in der Erde weil die den ganzen Winter nicht Hunger haben müssen! Das ist doch perfekt, Mama!)
    Ich glaube Heimlichkeiten und undurchsichtiges Sorgen eher für Angst und Unruhe als Klar- und Offenheit.
    Viel Kraft wünsche ich euch für die Zeit!

    • Danke schön und danke auch, dass du eure Erfahrung hier teilst. Ich sehe das wie du und bin auch überrascht gewesen, wie selbstverständlich die Kinder mit dem Tod umgingen und umgehen. Für euch auch alles Liebe!

  2. Dieser Beitrag zeigt gut, ob man Kinder mit zu Bestattungen nehmen sollte. Es stimmt, dass man dies tun sollte, damit man die Kinder schon mal an das Thema Tod heranführen sollte, da dieses ein essenzielles Stück des Lebens ist. Ich wurde auch als Kinder zur Beerdigung mitgenommen und ich habe damals schon verstanden, dass dies eine gute Gelegenheit ist, von ihm Abschied zu nehmen.

  3. Meiner Mutter geht es gesundheitlich im Moment sehr schlecht, wir befürchten, dass es nicht durch den Winter schafft. Auch wir haben uns Gedanken gemacht, ob es eine gute Idee sein wird, die Kinder mit zur Bestattung zu nehmen. Es ist aber ein guter Ansatz, die Beerdigung einfach als Abschiedsfest zu benennen und gerade auch das ghanaische Verständnis von Beerdigungen gefällt mir sehr. Wir hoffen, ein für uns passendes Bestattungsunternehmen zu finden, das unseren Wünschen und Vorstellungen gerecht wird. Vielen Dank für diesen sehr intimen und persönlichen Beitrag.

  4. Ich stimme zu, dass eigentlich die ganze Familie, die vor Ort ist, in ihrer Vollständigkeit zur Trauerfeier gehen würde. Mein Onkel möchte seinen Sohn zur Trauerfeier seines Opas mitbringen. Er denkt auch, dass zu Trauerfeiern die ganze Familie gehen soll.

  5. Danke für den Beitrag zum Thema Bestattung. Meine Tante ist vor wenigen Tagen gestorben, die Beisetzung ist auch bald und wir überlegen, ob wir die Kinder zur Beerdigung mitnehmen sollen. Gut zu wissen, dass, wenn man das richtige Umfeld für Kinder gestaltet, sich Möglichkeiten bieten können, sie auf eine besondere Art an das Thema Tod heranzuführen. Ich denke, wir lassen sie einfach selbst entscheiden, denn Zwang und Drang bringen hier nichts.

  6. Letztes Jahr ist auch die Tante meiner Kinder verstorben und wir haben dieselbe Sorge gehabt, ob es das Richtige sei bzw. ob es überhaupt möglich sei, die Kinder mitzunehmen. Letztendlich haben wir es doch getan und den Kindern liebevoll beigebracht, worum es geht. Ich persönlich denke, dass es vollkommen okay ist, Kinder auch zu Beerdigungen mitzunehmen und im schlimmsten Fall einfach abseits von der Trauerfeier zu beschäftigen. Vielen Dank für den persönlichen Artikel.

  7. Dieser Beitrag zeigt gut, ob Kinder mit auf eine Beerdigung sollten oder nicht. Es stimmt, dass man sie wahrscheinlich mitnehmen sollte, da man sie so behutsam an das Thema Tod heranführen kann. Ich denke aber die allgemeine Todesursache und die Umstände sollten dabei auch bedacht werden.

  8. Ich finde es bei einer Beerdigung auch wichtig, dass alle Anwesenden sich in Ruhe von Hannelore verabschieden und trauern könnten und dabei nicht durch Kindergetobe gestört oder sogar davon abgehalten würden. Mein Onkel war neulich bei der Beerdigung seines Vaters. Er hat sich auch gefreut, dass da keine Kinder anwesend waren, die durch Kindergetobe die Trauergäste gestört hätten.

  9. Ich finde es interessant, wie unterschiedlich Bestattungen stattfinden. Besonders das Beispiel, dass in Ghana nicht nur der Tod des Verstorbenen beweint, sondern vor allem sein Leben gefeiert wird und Kinder deswegen mitkommen sollten. Ich denke aber, ob Kinder auf eine Bestattung mitkommen sollten, muss jeder für sich entscheiden.

  10. Bei einer Beerdigung ist es mir auch wichtig, dass ich nicht durch Kindergetobe gestört oder sogar davon abgehalten werde. Ich sehe deshalb Kinder ungerne bei Beerdigungen. Meine eigenen Kinder würde ich eines Tages auch nicht zu Beerdigungen mitbringen, bevor sie aufgewachsen sind.

  11. Auch meine Geschwister und ich hatten als Kind den Wunsch, uns von unserem Großvater bei seiner Bestattung zu verabschieden. In jedem Fall kann ich auch die Ansicht von manchen Eltern nachvollziehen, die nicht möchten, dass ihre Kinder eine Bestattung miterleben. Doch ich persönlich bin sehr froh, dass uns unsere Eltern damals die Möglichkeit gaben, angemessen Abschied zu nehmen.

  12. Vielen Dank für deinen Beitrag! Das ist auch ein Thema, was mich als Mutter sehr beschäftigt. Als die Oma meiner Tochter starb, war sie immerhin noch sehr jung und da verschlief sie den größten Teil des Trauerprozesses. Allerdings geht es ihrem Opa inzwischen auch nicht mehr allzu gut. Ich habe mich oft gefragt, wie ich das bei ihr mit Beerdigungen handhaben soll, aber es ist schön zu lesen, dass Kinder da noch nicht den Bezug zu haben.

  13. Danke für diesen Artikel zu Kindern bei Bestattungen. Es stimmt, dass es gut sein kann, wenn man sie mitnimmt, da sie so an das Thema Tod herangeführt werden. Ich plane auch gerade die Beerdigung meiner Tante und werde sicherlich meinen Sohn auch mitnehmen.

  14. Ich gehe am Wochenende auch auf eine Bestattung und habe mich gefragt, ob ich meine Kinder mitnehmen soll. Umso besser ist es für mich zu lesen, dass die Kinder in diesem Fall in ihren Wünschen sehr klar waren und sie sich auf jeden Fall noch mal verabschieden wollten. Ich werde einfach noch mal mit meinen Kindern reden.

  15. Bei uns steht in der Familie eine Beerdigung an. Nun überlege ich, ob man da Kinder mitnehmen könnte. Gut zu wissen, dass das möglich ist, wenn Spielmöglichkeiten vorliegen.

  16. Das ist eine sehr gute Frage, ob Kinder mit auf die Bestattung dürfen. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht so der geeignetste Platz für Kinder ist. Aber es ist meiner Meinung nach gut, Kinder schon damit vertraut zu machen, damit sie früh lernen können.

    • Ich glaube, das lässt sich tatsächlich nicht pauschalisieren, aber Eltern kennen ihre Kinder ja gut uns wissen, ob und was sie ihnen zutrauen können. Für uns war es genau der richtige Weg. 🙂

  17. Ich kann auf Erfahrung bestätigen, dass Kinder eher unbedarft an den Tod herangehen. Der Vater meines Stiefbruders ist leider verstorben und ich erkundige mich deswegen aktuell näher zum Thema Tod. Für eine schöne Beerdigung wenden wir uns heute an einen erfahrenen Bestatter.

  18. Es klingt so, als ob es tatsächlich sogar wichtig wäre, dass Kinder mit auf eine Beerdigung gehen. Vielleicht kann man die Kinder sogar mit in den Prozess des Organisierens mit dem Bestattungsunternehmen mit rein nehmen. So zeigt man, dass sie wichtig sind und ihre Meinung zählt.

  19. Vielen Dank für den Bericht! Leider gab es einen Todesfall bei mir in der Familie und meine Tochter ist in einem sehr trotzigen Alter. Daher mache ich mir viele Gedanken, ob ich sie mitnehmen soll. Es ist gut zu wissen, dass ihr die Mitnahme nicht bereut habt – das macht mir Hoffnung, dass es bei uns auch klappen könnte.

  20. Vielen Dank, dass ihr eure Erfahrung zu einer Beerdigung mit Kindern so offen und detailliert erzählt habt. Ich kann die Sorgen, die man als Eltern hat, auf jeden Fall nachvollziehen. Ich kann mich aber immer noch daran erinnern, als meine Oma starb und meine Mutter mich nicht zur Beerdigung brachte, weil ich noch ein Kind war. Irgendwie hat das bei mir ein negatives Zeichen hinterlassen. Ich glaube, dass Offenheit mit Kindern immer die bessere Wahl ist.

  21. Es ist natürlich nicht leicht zu entscheiden, ob Kinder mit auf die Beerdigung dürfen. Mich überrascht aber nicht, dass die Kinder die Verstorbene nochmal sehen und sich verabschieden wollten. Ich habe meinen Vater schon früh verloren und wir sind damals vor der Beerdigung in das Bestattungsinstitut, dass wir uns in Ruhe verabschieden konnten.

  22. Das ist eine ziemlich wichtige Frage für uns. In meiner Familie gab es ebenfalls einen Todesfall und wir sind am überlegen, ob es das beste ist, wenn die Kinder bei der Trauerfeier dabei sein sollten, die wir noch planen müssen. Dafür suchen wir uns definitiv noch ein passendes Bestattungsinstitut.

  23. Ich glaube auch, dass die Eltern am besten entscheiden können, ob Kinder bei einer Beerdigung dabei sein dürfen. Wenn sie noch sehr klein sind, hat es vielleicht keinen Wert für das Kind. Zumindest können sie zu wertvollen Erinnerungen werden.

  24. Ich verstehe, dass ihr nicht sicher wart, eure Jungs nicht auf die Bestattung mitzunehmen. Als mein Opa damals bestattet wurde, war ich nicht dabei. Meine Eltern wollten das nicht. Das finde ich allerdings sehr schade im Nachhinein.

  25. Wir nehmen unsere Kinder immer mit auf Beerdigungen. Ich glaube, dass Kinder mehr verarbeiten können, als wir ihnen zutrauen. Wenn man sich unsicher ist, kann man ja mit einem Bestatter darüber sprechen.

  26. Ich empfinde die ghanaische Auffassung einer Bestattung als sehr schön. Wenn es die Möglichkeit gibt einen Tod anders als nur mit Trauer zu betrachten, sollte man dies tun. Wenn ich einmal sterbe, wünsche ich mir das die Menschen mein Leben mit Freude feiern können.

  27. Das ist eine legitime Frage. Meistens haben Kinder ja noch nicht so ein Verständnis dafür. Am besten fragt man nochmal den Bestatter vor Ort.

  28. Mein Onkel ist derzeit auf der Suche nach einem professionellen Bestatter. Dabei ist es gut zu wissen, ob es empfehlenswert ist oder nicht, Kinder mit auf eine Beerdigung zu nehmen. Ich hoffe, dass er einen passenden Anbieter finden wird.

  29. Ich finde den Ansatz der Ghanaer schön, das Leben des Verstorbenen zu feiern. Ich frage mich, ob Bestatter hierzulande auch die Möglichkeiten einer solchen bunten und lauten Feier bieten würden. Bei uns kennt man diese Art der Zelebrierung ja eher weniger.

  30. Danke für den Artikel! Bei mir stehen bald zwei Bestattungen an. Daher ist es interessant zu lesen, wie du das Thema mit deinen Kindern gehandhabt hast. Da meine allerdings im Gegensatz zu deinen nicht erst mitkommen wollen, hat sich das Thema für mich wohl erledigt.

  31. Es ist gut zu wissen, dass Kinder auch gut mit dem Tod umgehen können. Bei uns in der Familie hat sich ein Trauerfall ereignet, sie hatte sich eine Naturbestattung gewünscht, zu welcher wir die Kinder auch mitnehmen werden. So lernen sie auch einen guten Umgang mit dem Ableben.

  32. Mich hat es schon immer beschäftigt, wie schwermütig solche Momente in unserer Kultur gestaltet sind. Es gibt aber auch Baumbestattungen, mit denen man den Tod eines Nächsten mit dem Anfang neuen Lebens verbinden kann. Ich finde es immer wieder schön, zu sehen, dass die Bestattung bzw. die Abschiedsfeier, wie ihr so schön schreibt, in anderen Kulturen – wie bei eurer ghanaischen Bekannten – eher dazu dient, das vergangene Leben zu feiern, als das Ableben zu beweinen.

  33. Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Beerdigungen. Ich finde die Idee schön, Kinder mit auf die Beerdigung zu nehmen. Ich würde meinen Kindern, nach dem Tod ihres Großvaters, es niemals ihm die letzte Ehre zu erweisen. Ein erfahrener Bestatter hat mir das selbe geraten.

  34. Unsere Großtante ist auch sehr unerwartet von uns gegangen. Das ist sehr traurig und ich finde es wichtig, dass jedes Familienmitglied Abschied nehmen kann. Sie hat sich eine Feuerbestattung gewünscht und diesen Wunsch haben wir ihr natürlich erfüllt. Die Urne ist nun an einem geeigneten Platz.

  35. Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Kinder auf einer Beerdigung. Ein Freund unserer Familie ist erst kürzlich in einem Autounfall um sein Leben gekommen. Ich würde gerne meine Söhne mit auf die Beerdigung nehmen, da sie ihn auch kannten. Gut zu wissen, dass die Kinder damit auch besser mit seinem Tod umgehen können. Unser Bestattungsunternehmen hatte auch bereits das Mitbringen der Kinder empfohlen.

  36. Das ist ein wunderschöner Beitrag zum Thema. Ich fände es auch wichtig, dass meine Kinder erfahren was eine Trauerfeier ist. Kinder können oft mehr verstehen und verarbeiten als wir denken.

  37. Interessant, dass ihr den Kindern ermöglicht habt die Verstorbene noch einmal zu sehen. Ich hoffe, dass sie das gut verkraftet haben. Ich weiß nicht, wie ich das handhaben würde. Ein Freund von mir ist Bestatter, ich werde ihn mal fragen, was er davon hält.

  38. Ich habe zwei Töchter. Da habe ich auch jeden zuerst gefragt, ob man sie nach der Beerdigung wieder abholen kann. Letztendlich haben wir sie aber mit auf die Beerdigung genommen.

  39. Interessant, dass in Ghana bei einer Bestattung vor allem das Leben gefeiert wird. 
    Ich suche aktuell auch noch  eine Firma für eine Bestattung. 

  40. Wir müssen leider eine Bestattung organisieren. Wir haben auch noch fünf Enkelkinder in der Familie. Gut zu wissen, dass auch diese mit auf eine Beerdigung gehen dürfen.

  41. Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Bestattung. Gut zu wissen, dass man Kinder mit auf eine Beerdigung nehmen darf. Mein Vater hat sich eine günstige Baumbestattung gewünscht und wir werden ihm den Wunsch erfüllen.

  42. Unsere Uroma ist vor kurzem gestorben, weshalb wir ein professionelles Bestattungsunternehmen beauftragt haben, um die Bestattung zu planen. Jetzt ist die Frage, ob wir noch die Kinder mitnehmen. Sie hatten nicht unbedingt einen Bezug mit ihr. Was meinen Sie?

    • Liebe Lena, ich fürchte, das kann man so pauschal nicht sagen. Wir haben unsere Jungs schon mitgenommen, wie beschrieben, waren danach aber auch schon ohne sie bei Trauerfeiern. Ich denke, du kennst deine Kids am besten und wirst wissen, ob sie dabei sein sollten oder eher nicht.

      Alles Liebe für dich und deine Familie!
      Judith

  43. Wir müssen auch eine Bestattung planen. Wir haben auch zwei kleine Kinder in der Familie. Schön zu wissen, dass man sei auf die Beerdigung mitnehmen kann, wenn man es ihnen auch erklärt.

  44. Wir müssen leider eine Trauerfeier organisieren. Wir wissen auch nicht, ob wir unsere Kinder mitnehmen sollten oder nicht. Der Beitrag hat geholfen mit unseren Sorgen umzugehen. Danke dafür.

  45. Meine Oma ist verstorben und ich überlege auch schon, wie wir das mit unseren Kindern machen. Es ist sehr interessant zu lesen, dass in anderen Ländern Kinder sogar ein wichtiger Teil sind. So ist nämlich auch mein Bauchgefühl. Ich begleite meine Mutter zur Beratung für Bestattungen und werde das auch vor Ort mal ansprechen. Vielen Dank für die Darstellung, das hat mir sehr geholfen.

  46. Wir sind leider auch bald auf einer Beerdigung und sind noch unentschlossen, ob wir unsere Kinder mitnehmen sollten oder nicht. Der Artikel hat auf jeden Fall geholfen. Danke für diesen Einblick. Ich glaube, dass die Familie sowieso noch auf der Suche nach einem geeigneten Bestatter ist, daher haben wir noch ein wenig Zeit.

  47. Ich finde, wenn man die Kinder beim Erstellen des Testaments im Kopf hatte, sollten sie ebenso bei der Beerdigung dabei sein! Es mag sein, dass sie es zu dem Zeitpunkt nicht verstehen, jedoch werden sie im Verlauf ihres Lebens daran zurückdenken und sich bedanken! Am Nachmittag das Spielen der Kinder zu hören, hilft meiner Meinung nach, die Trauer zu verarbeiten.

  48. Mir gefällt dieser Erfahrungsbericht gut, und ich stimme zu, dass es eine gute Idee ist, Kinder auf eine Beerdigung mitzunehmen. Als Kind wurde ich auch auf die Beerdigung meines Großvaters mitgenommen, was mir die Möglichkeit gab, von ihm wirklich Abschied zu nehmen. Dabei hatten wir auch ein besonders gutes Bestattungsunternehmen beauftragt, das die Bestattung familienfreundlich gestaltet hat. Für die bevorstehende Beerdigung meiner Tante möchte ich auch ein ähnliches Bestattungsunternehmen finden.

  49. Wir haben auch eine Weile überlegt, ob wir unsere Kinder mitnehmen. Allerdings hat unser Bestattungsunternehmen schon eine Menge Erfahrung mit Kindern. Es lief alles auch echt gut und es wurde auch niemand durch Kindergetobe gestört.

  50. Wir gehen nächste Woche auf eine Waldbestattung. Wir haben uns auch gefragt, ob die Kinder hier mitkommen dürfen. Ich denke, dass der Beitrag gute Argument dafür lieft und wir die Kinder mitnehmen.

  51. Klar könne Kinder manchmal etwas chaotisch sein, aber sie haben auch den Abschied verdient. Und wenn das Beerdigungsinstitut hier eine gute Planung hat, dann kann auch nichts schiefgehen. Wir haben da auf jeden Fall gute Erfahrungen gemacht.

  52. Bei uns war es so, dass nur Kinder, die viel Kontakt zur verstorbenen hatten mitgekommen sind. So konnte die Beerdigung auch ohne Störungen ablaufen. Sie gänzlich auszuschließen, wäre in meinen Augen falsch gewesen.

  53. Die Idee, dass Trauernde eine Urne selbst bemalen, hat mich tief berührt. Ich habe dies bei einer Familie ausprobiert, die ihre Großmutter verloren hatte. Es war erstaunlich zu sehen, wie die schlichte Holzurne durch die gemeinsame kreative Gestaltung zu einem einzigartigen Symbol des Gedenkens wurde. Jeder Strich und jedes Bild auf der Urne erzählte eine Geschichte und brachte die Familie zusammen. Diese Methode ermöglichte es den Hinterbliebenen, ihre Gefühle auf eine sehr persönliche und bedeutungsvolle Weise auszudrücken. Ich bin überzeugt, dass dies den Trauerprozess auf eine positive Art und Weise unterstützt und werde es weiterhin in meiner Arbeit anbieten.


Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert