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Endlich mal wieder Zeit nur für mich – Mit Mutterhelden und Youretreat in die Auszeit

– Werbung für Mutterhelden , aus tiefster Überzeugung & unbezahlt –

Hinter uns lagen mal wieder ein paar wirklich aufreibende Wochen, Wochen voller Hektik und Geschrei, verlorener Nerven, geplatzter Krägen und gerissener Hutschnuren. Ich war am Ende, sowohl körperlich als auch kopfseits und ich wusste schlichtweg nicht weiter. Mal wieder. Schon wieder.

Aus Angst, mir zuviel aufgeladen zu haben fing ich an, in meinem Kalender rigoros zu streichen – die Blogst, die dieses Jahr in Köln stattfinden sollte und auf die ich mich so, so sehr gefreut hatte fiel meinem Stift als erstes zum Opfer, gleich danach der Geburtstag einer Freundin, zu dem ich eigentlich nach Wiesbaden fahren wollte. Nur eine Nacht weg, eine Nacht mal raus, nicht erreichbar sein, atmen. Aber ich konnte es nicht, es lag mir im Magen wie ein Zentner Beton und ich konnte mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte. Wir stillen ja auch noch und ich wollte meinen Mann nicht allein lassen hier in dem Chaos mit den zwei Jungs, die gerade mal wieder alles gaben, sich unser letztes Fünkchen Energie auch noch unter den Nagel zu reißen. Wie sollte ich da ruhigen Gewissens… Zumal die Sache mit dem Schlafen hier ja auch immer noch nicht wirklich besser ist und der Kleine mit Mühe und Not auf zwei, wenn es richtig gut läuft mal drei Stunden am Stück kommt, bevor er meist schreiend wieder aufwacht.

Ich begann also zu streichen, meine Liste mit den „freiwilligen“ (und eigentlich ja schönen) Aktivitäten wurde kürzer und kürzer, ich kam langsam wieder an die Oberfläche und bekam wieder Luft. Und gerade, als ich einmal so richtig tief einzuatmen versuchte, knallte Imke aus dem Nichts in mein Leben. Vielleicht war es Zufall, vielleicht ja auch nicht, und wir verabredeten uns zu einem kurzen Telefonat. Gut, „kurz“ ist relativ betrachtet ein sehr dehnbarer Begriff, aber wir kamen ins quatschen und hörten erstmal nicht wieder auf. Imke hörte mir nicht nur zu, nein, sie verstand mich auch, denn sie hatte das gleiche durchgemacht wie wir. Sie ließ mich also erst „frei reden“ und dann erzählte sie. Sie erzählte von sich, von ihren Kindern, von ihrer Freundin Saskia und vom Wochenende am Meer.

Zeit für Auszeit:

Sie erzählte mir, dass sie zusammen mit ihrer Freundin Saskia von YouRetreat ein Wochenende in Sankt-Peter Ording plante, ein Wochenende für Mamas, die eine Auszeit brauchten. Eine Auszeit wollten. Eine Auszeit zum Kopf in den Wind halten, sich mal um nichts kümmern müssen, sich an einen gedeckten Tisch setzen und abends spontan noch in die Sauna gehen. Eine Auszeit, bei der man in einem eigenen Bett mal ganz für sich alleine mehrere Stunden am Stück schlafen konnte, eine Auszeit mit Ruhe, Erholung und ein bisschen auch Kraft tanken. Und sie erzählte noch weiter, von ihren Vorträgen „Wut tut gut“,“Mein Kind hört nicht“, „Grenzerfahrung Eltern sein“ und vom Suchen und Finden und vor allem Befriedigen der eigenen Bedürfnisse. Sie erzählte von ihrer Arbeit als Mama Coach (mir war ja gar nicht klar, dass es so etwas gibt!) und wie wichtig es ist, gut für sich selbst zu sorgen. Spätestens da hatte sie mich (naja, eigentlich schon bei „Hallo, ich bin Imke!“) und ich wollte unbedingt mehr erfahren.

Selbstfürsorge ist das A und O

Denn nur wenn es uns gut geht, können wir gut für unsere Kinder sorgen. Viel zu selten nehmen wir uns Zeit für uns selbst. Wir rennen und machen, tragen und tun, aber uns selbst planen wir seltenst eine Pause ein. Unsere Hobbies? Regelmäßiger Sport? Treffen mit Freunden? Oder einfach mal Beine hoch? Mal Hand aufs Herz, wie oft genehmigen wir uns das schon? Zu groß ist doch der Druck, der auf uns lastet, der Einkauf, die Wäsche und putzen müssten wir auch mal wieder. Wenn wir das überhaupt schaffen, denn meistens sind wir ja dafür auch viel zu platt. Und so wachsen nicht nur die ToDos, sondern auch das schlechte Gewissen.

Mutterheldenzeit: Mit Mutterhelden und YouRetreat nach SPO | #zeitfürmich #selbstfürsorge #auszeitenschaffen #päuschenfürmuddi #mamaauszeit | judetta.de

Mutterheldenzeit ist jetzt

Ich dachte eine Weile darüber nach, besprach dann abends alles mit meinem Mann, wir überlegten, ob und wie er das Wochenende alleine gewuppt bekäme und dann stand es fest: ich würde all meine Bedenken und Sorgen der letzen Wochen über Board werfen, den Kopf einfach ausschalten und wirklich ans Meer fahren. Von Freitag bis Sonntag, zwei Tage und Nächte, eine Auszeit für mich, für mich ganz allein. Und so stieg ich am Freitag mittags in mein Auto und machte mich auf die Reise nach Sankt-Peter Ording.

Die Autofahrt  fühlte sich komisch an. Ich hörte laut Musik statt die aller-x-te Folge Yakari und hatte für nichts und niemanden Verantwortung – nur für mich. Ich hing meinen Gedanken nach, war gespannt, wer und was mich am Wochenende erwarten würde und war zu gleichen Teilen neugierig und skeptisch.

Ankommen deluxe

Aber schon das Ankommen war heilsam. Aus dem Auto steigen, den Wind spüren, Meerluft schnuppern, das allein fühlte sich schon umwerfend an. Dann die Location – das Beachmotel ist wirklich ein Träumchen, ziemlich fancy und gleichzeitig urgemütlich. Ich checkte ein, brachte meine Sachen aufs Zimmer und ließ alles auf mich wirken. Ich konnte es kaum glauben, ich war wirklich da, ich hatte mich tatsächlich und wahrhaftig getraut!

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Ich traf mich mit Imke auf einen Kaffee und nach und nach kamen noch andere Teilnehmerinnen dazu. Abends aßen wir noch zusammen (Danke, Steffen!) und lernten uns ein bisschen kennen – jede für sich ein Päckchen zu tragen, alle aufgeregt, alle das erste Mal wieder von Zuhause weg und alle gespannt, was das Wochenende bringen würde. (Ich glaube wir waren auch alle ein bisschen am Zweifeln, wie das ohne uns wohl laufen würde aber siehe da, es klappte bombastisch! Bei allen!)

Auf in den Ring

Der nächste Morgen startete mit einer Schar Wildgänse, die sich vom Feld vor meinem Fenster aufmachte in Richtung Süden und einem bestens gedeckten Frühstückstisch. Ich hatte gut geschlafen (Wie schnell so eine Nacht doch vorbei sein kann!) und fühlte mich fit. Es konnte los gehen!

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In unserem Seminarraum war alles schon vorbereitet, überall lagen Yogamatten, Kissen und Wolldecken aus und Kerzen tauchten den Raum in gemütliches Licht. Die Snackbar ließ nichts zu wünschen übrig – neben Wasser und den leckersten Tees von Mom to Mom gab es Obst, weihnachtliches Gebäck, bissi Naschkram und superschokoladige Engery Balls von Gesund & Mutter (So gut!!!)

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Und dann ging es auch schon los. Wir lauschten, lernten, lachten, wunderten, verstanden, fühlten, erzählten und verdrückten auch das ein oder andere Tränchen. Imkes Vorträge waren unglaublich informativ und auf so entzückende Art und Weise gehalten, dass man ihr ewig hätte zuhören können. Zwischendurch führte uns Saskia dann erst in verschiedene Entspannungstechniken ein und dann mit ihrer Stimme an Orte, an denen ich jetzt zukünftig öfter zu finden (oder eben nicht) sein werde. (Stichwort „Insel der Ruhe“. Ich weiß, das klingt jetzt schon irgendwie ziemlich esoterisch und so bin ich doch gar nicht. Aber wisst ihr was? Wenn man sich ein klitzekleines Bisschen darauf einlässt, tut es gar nicht weh, sondern sogar sehr, sehr gut.)

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Der (offizielle Teil vom) Tag endete mit dem Workshop „Grenzerfahrung Elternsein“ und brachte mich zugegebenermaßen auch an meine Grenzen. Ehrlich gesagt fühlte ich mich selten so falsch und so richtig zur selben Zeit, vor allem fühlte ich mich aber eins: komplett verstanden und akzeptiert, wie ich bin.  Und obwohl ich mir selber eingestehen musste, dass ich eine ganze Menge so mache, wie ich es eigentlich nie wollte, ist mir auch bewusst geworden, dass ich doch eine mindestens genauso große Menge (wenn nicht sogar noch ein bisschen mehr) auch gut oder sogar besser mache, als ich es eigentlich dachte. Mein Herz war so schwer und gleichzeitig war ich so erleichtert, mein Kopf und Körper erschöpft und der Klops in meinem Bauch riesig. Aber ich fühlte mich auch unterstützt, aufgefangen und gewappnet für all das, was noch kommen würde.

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Zeit für mich

Es dauerte einen Moment, bis ich kapierte, dass ich endlich mal gar nix muss, nur kann. Also beschloss ich, dass das Abendessen ruhig noch ein bisschen warten könnte und ging – seit Jahren das erste Mal wieder – in die Sauna. Das ist tatsächlich ganz lustig, ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass ich gerade wirklich nur für mich selber sorgen muss.

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Die Stimmung beim Essen war dann ein bisschen gedämpft. Alle hatten inzwischen Zuhause angerufen, sich versichert, dass alles seinen Gang geht. Alles bestens. Unsere Weingläser leerten sich nur mühsam, wir redeten noch ein bisschen, aber jede hing doch auch ihren Gedanken nach. Die Sauna hatte gut getan, das Essen noch besser, was jetzt noch fehlte, war einfach Schlaf. Also verabschiedeten wir uns relativ bald und verschwanden in unseren Zimmern.

Mehr Meer

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der eigenen Bedürfnisse und der Entspannung. Wir lernten, dass auch bei uns hinter beispielsweise jeder Wut ein unbefriedigtes Bedürfnis steht (Das rückt die irgendwo ausgezogenen und unachtsam hingepfefferten Kindersocken in jedem Winkel unseres Hauses oder die leeren Kolaflaschen, die auf der Arbeitsplatte direkt ÜBER die Pfandkiste gestellt werden, in ein ganz anderes Licht und macht sie tatsächlich für mich in gewisser Weise auch erträglicher.)

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Und dann ging es endlich an den Strand. Stille aushalten, Stille ertragen, sie auch mal genießen und in ihr aufgehen war das Thema. Das Thema? Die absolute Herausforderung! Denn versucht das mal! Versucht mal, einfach nur fünf der zehn Minuten nur bei euch zu sein, vielleicht eine kleine Runde zu spazieren, nichts zu denken, nichts zu planen, nichts abzuarbeiten, nach niemandem zu schauen und nicht zu sprechen. Das Handy? Weg. Ihr könnt euch einen Timer stellen, wenn ihr wollt, aber versucht es nur mal. Mir fiel das am Anfang unheimlich schwer, ich hatte das Bedüfnis, „nur kurz mal noch“ oder „eben mal fix“ und da dann bitte auch drüber zu sprechen. Aber ich hielt meine Klappe (ja, wirklich!) und ließ mich drauf ein.

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Ich sah den Himmel, 50 Facetten von Grau und die Wellen, die sich ihren Weg an den Strand bahnten. Ich hörte das Rauschen der Brandung und die Schreie der Möwen. Irgendwo mussten auch Gänse sein, vielleicht die Wildgänse von gestern, ihr Geschnatter hebte sich deutlich von dem der Möwen ab. Ich fühlte den Sand unter meinen Schuhsohlen. Ich spürte den Wind auf meiner Haut, merkte, wie er mir mein Haar zerzauste, fühlte seine eisige Kälte im Gesicht und an den Händen. Ich roch die salzige Seeluft, nahm den Geruch von Algen wahr, kuschelte mich tiefer in meinen Schal und setzte mir meine Kapuze auf. Ich war erstaunt, wie schnell diese Stunde vorbei war und noch erstaunter, dass ich seit Langem mal wieder meinen Körper spürte, nicht mehr nur in Form von Rückenschmerzen oder tauber Müdigkeit, sondern so richtig, das Kribbeln der Finger, die drinnen langsam wieder auftauten, die frostige Nasenspitze, das Rauschen des Blutes in meinen Adern, das Pochen meines Herzens.

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Obwohl es mir gut ging, ich mich wohl fühlte und alles in Ordnung war, wurde mein Herz schon wieder schwer. Unser Wochenende, mein schönes, wertvolles Wochenende neigte sich unaufhaltsam dem Ende zu. Ich freute mich wahnsinnig auf Zuhause und meine Jungs, konnte aber kaum fassen, wie schnell die Zeit hier vergangen war. Und ich hatte das Gefühl, es ging allen ähnlich. Unsere Taschen, Herzen und Akkus waren gefüllt mit neuer Energie, soviel spannender Information, wertvollen Tipps und Tricks, mit (wieder)gefundenen Bewusstsein für uns selbst und dem ein oder anderen Knoten im Taschentuch. Motiviert bis unter unsere Wollmützen verabschiedeten wir uns, aber die Trennung fiel uns allen echt schwer. Noch fünf kleine Gespräche und einen Espresso später war es dann soweit – wir winkten uns Tschüß, stiegen in unsere Autos und fuhren davon.

Back to (Muddi) business

Die Fahrt fühlte sich ganz anders an als zwei Tage zuvor. Ich hörte die gleiche Musik, aber diesmal ließ sie mir nicht Tränen in die Augen steigen, sondern meinen Fuß wippen und mich lauthals mitsingen. Und mich sogar noch ein bisschen lauter drehen.

Ich kam kurz vor der Schlafenszeit Zuhause an und wurde stürmisch begrüßt. Das Haus stand noch und es war sogar aufgeräumt. Nicht, dass ich ernsthaft daran gezweifelt hätte, dass das hier alles seinen Gang gehen würde, aber man (=ich) fühlt sich ja zuweilen als Mama unersetzlich und denkt, der Mond würde aufhören, sich um uns zu drehen und die Welt untergehen, wenn wir uns nur einmal kurz trauen, in eine andere Richtung zu schauen oder gar zu gehen. Stimmt gar nicht, läuft trotzdem. Ein bisschen anders zwar (und das ist auch genau gut so), aber es läuft. Und vielleicht ist gerade das tatsächlich der größte und wertvollste (Wissens)Schatz, die ich am Strand von Sankt-Peter Ornding gesammelt und sicher verpackt mit nach Hause genommen habe.

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Was vom (Wochen)Ende übrig blieb

Gut zwei Wochen ist das jetzt her und ich zehre tatsächlich auch immer noch. In manchen Momenten sehne ich mich so nach der grauen Stille am Strand und dann denke ich mich schnell dort hin. In anderen Momente merke ich, wie ich zurück in alte Muster falle, mir Sätze rausrutschen, die ich weder sagen noch hören will, meine Wut wieder hochsteigt und meiner Herr wird. Dann hab ich jetzt aber eine Handvoll Tricks in der Tasche, mit denen ich es schaffe, meine Kinder, vor allem aber mich selbst, aus der Situation heraus und nicht in die weitere Eskalation hinein zu manövrieren. Und ich muss sagen, es gelingt mir auch zunehmend besser. Schon klar, dass das nicht jetzt immer so klappen wird und sicherlich bin ich noch lange nicht perfekt. Aber das will ich auch gar nicht sein, denn ich! bin! gut! genug! und
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Das Beste zum Schluss

Denn die Mutterheldenzeit ist nicht vorbei, es geht ja gerade erst richtig los. Schon im Frühjahr ist die nächste Veranstaltung geplant, ein Wochenende mit Mutterhelden und YouRetreat an der Nordsee. Ihr wollt das auch mal miterleben, entspannen und einfach mal für ein Wochenende raus? Wollt euch Austauschen mit Mädels, denen es ähnlich geht wie euch selbst? Verstanden werden und mal loslassen können? Und vor allem lernen, wie ihr euren Alltag besser wuppen könnt und euch selbst dabei nicht mehr aus den Augen verliert? Ich kann es euch wirklich aus tiefstem Herzen empfehlen, Imke und Saskia sind wunderbar und das Wochenende wirklich (wirklich!) Gold wert. Gönnt es euch, seid es euch wert, schenkt es euch einfach zu Weihnachten. Oder noch besser: Lasst es euch schenken, meinetwegen auch zu Weihnachten, Ostern und eurem Geburtstag zusammen. Und ich verspreche nicht zuviel, wenn ich sage: Etwas Besseres kann euch fast gar nicht passieren.

Ich darf euch auch noch einen Code mitgeben. Wenn ihr nämlich bin Ende des Jahres bucht und bei der Buchung „Judetta“ angebt, spart ihr auf die Workshops ganze 15%. Ich wünsche euch viel Spaß, Erholung, Auslüften, Schlaf und genauso viele Aha-Effekte, wie ich sie hatte. Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf.

Liebst,
icke

PS: Aus tiefsten Herzen vielen Dank an euch, Imke und Saskia, für dieses fantastische und phänomenale Wochenende, für euch, den Mut, den ihr macht, die Hoffnung, die ihr schenkt, die Unterstützung, die ihr gebt. Danke für euch, ihr seid einfach wundervoll. Und danke auch an Vanessa, Caro, Diana, Kathrin, Janin und all die anderen Mädels fürs Zuhören, Erzählen, Tränen teilen und trocknen, Anteil nehmen und teilhaben lassen. Schön, dass es euch gibt.

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14 Kommentare

  1. Das klingt nach einem super Wochenende. Ich war noch nie ohne Kind ein paar Tage weg. Ein Tag ist in Ordnung, aber bei zwei ist die Sehnsucht schon zu groß. Aber ich finde ich es super, wenn Mamas eine Auszeit nehmen. Die hat sich jede Mama mal verdient und ein Mädelswochenende oder Ähnliches ist doch super. Ausschlafen ….
    LG Anke

    • Liebe Anke, ich kann dein Gefühl so gut verstehen, mir ging es ja genauso. Kurz bevor ich losgefahren bin hätte ich am liebsten alles wieder abgeblasen! Aber ich bin so froh, mich überwunden zu haben, denn es war so eine wertvolle, erholsame Zeit. Und ich bin gestärkt wieder nach Hause gefahren. Irgendwann ist es einfach soweit 🙂

      Danke für deine Worte.
      Alles Liebe,
      Judith

  2. Ich hab dein Wochenende mit Freude im Herzen Verfolgt. Auch ich hab in diesem Jahr meine Tasche gepackt und war einfach nur allein. Manchmal fehlte mir jemand zum Quatschen, aber es war total wichtig diese Zeit für mich – allein. Mit mir. Daher: Daumen hoch, ich finde das total toll das du das gemacht hast!

    • Liebe Jess, ich freu mich total über deine Nachricht! Ganz alleine weg, mal ohne reden, das steht auch nochmal irgendwann auf dem Programm. Mal sehen, ob ich mich traue. Kann mir aber auch gut vorstellen, dass mir dann jemand zum Quatschen fehlt…

      Liebst,
      Judith

  3. Solch ein Wochenende habe ich auch bald vor mir. Mit guter Freundin ans Meer. Was ich mich schon freue. Das erste Mal überhaupt, dass ich mit einer Freundin wegfahre, seitdem die Kids da sind.

    • Liebe Isa, das klingt so gut – Meeresluft riechen, am Strand spazieren, mit der liebsten Freundin quatschen.. Ich wünsche dir viel Spaß, genieß es!

      Liebst,
      Judith

  4. Es ist echt wichtig, dass man sich als Mama auch mal erholen kann und sei es nur in kleinen Pausen im Alltag, wenn man nicht gleich eine "größere" Auszeit nehmen kann. Geht es der Mama gut, geht es allen gut. 😉

    • Liebe Karin, da hast du Recht. Aber sich selbst wahr zu nehmen, zu erkennen, was man gerade braucht und sich darum dann auch zu kümmern, das geht leider viel zu oft (auch hier!) unter. Aber ich übe fleißig!

      Liebst,
      Judith

  5. Das klingt fantastisch! Ich mache in der Regel 1x ein Freundinnen-Wochenende. Das ist total wichtig für mich. Was mir noch ein wenig fehlt, sind die regelmäßigen Auszeiten. Da kommt gerade jetzt im Winter zu oft etwas dazwischen.

    • Ich finde auch, gerade in der Vorweihnachtszeit sind die Zettel so voll.. Umso wichtiger, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Super, dass du das machst, ein Mädelswochenende ist Gold wert!

      Alles Liebe, Judith

  6. Mädels-Wochenende 1x im Jahr muß sein (mache ich erst seit letztem Jahr, aber will ich nicht missen!), Es ist so unglaublich wichtig an sich zu denken, damit es allen anderen auch gut geht. Wir haben nur dieses eine Leben und sollten es im Hier und Jetzt genießen!
    Danke Dir für Deinen Einblick, was wie ne kleine Auszeit für mich war.
    Mach weiter so!!!

    • Liebe Meike,

      da sagst du so was Wahres! Danke für deine lieben Worte, das freut mich gerade total. <3!

      Liebst, icke

  7. Hallo 🙂

    Ich finde leider keine Information ob so ein mama Auszeit wochende 2023 statt findet,könnte man mir da weiter helfen .

    Lieben Dank im Voraus

    Melanie zilka

    • Hi Melanie, schau mal auf mamsterrad.de/klassenfahrt Liebe Grüße!


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