Wer hier schon eine Weile mit liest, weiß vielleicht inzwischen, dass ich großen Wert auf „schnell & einfach“ lege. Seitdem ich Mutter bin sind mir die DIYs, Basteleien oder Rezepte am liebsten, die nicht viel Zeit fressen, dafür aber trotzdem so richtig was hermachen. Klingt gut? Dann los.
Denn ein Thema, an dem man sich sicherlich auch stuuundenlang aufhalten kann, ist jedes Jahr gegen Ende November der Adventskranz. Und weil ich schlichtweg nicht wusste, woher ich diese (zusätzliche!) Zeit noch nehmen soll, habe ich lange Jahre eben gar keinen Kranz gehabt. Dafür habe ich meistens auf den Küchenschränken gewischt, was man eben so macht, wenn man nicht weiß, wo man anfangen soll.
Also habe ich vor ein paar Jahren beschlossen, dass ich mich in der (Vor)Weihnachtszeit davon nicht mehr (bzw. nicht auch noch) stressen lassen möchte. Angefangen hat es mit dem Adventskalender den ich nicht mehr von der Pike auf selbst gebastelt habe, das tat gut und war trotzdem schön. Daraufhin habe ich dann ein Jahr später beschlossen, dass „Have yourself a stress free little Christmas“ eigentlich eine ganz gute Idee wäre und habe eine „fröhliche, stille Nacht“ ausgerufen. Schluss mit Menüplanung und Weihnachtswahnsinn bis zur totalen Erschöpfung. Weihachten sollte endlich wieder die schönste Zeit des Jahres sein mit Fokus auf das Schöne, Zeit für die Liebsten und leuchtende Kinderaugen.
Das Konzept gefiel mir gut und daran habe ich festgehalten – auch, was den Adventskranz betrifft. Und so gibt es ihn eben auch in 2020: Ein

Schlichter, schöner und einfacher Adventskranz zum Selbermachen mit Metallringen
Was ihr dafür braucht, ist nicht viel:
- Zwei Metallringe in unterschiedlichen Größen, z.B. in Gold* oder Rosé Gold*
- Etwas Tanne (oder Eukalyptus, wär etwas fancier möchte)
- Eine große Holzscheibe* (oder günstiger im Deko Laden)
- Blumenbindedraht in grün*
- Vier dicke Kerzen, z.B. selbstlöschend*

Und dann kann es auch schon losgehen:


Liebst,











4 Kommentare
Sieht sehr lecker aus. Noch eine Frage, das Essig kommt mit in die Soße denke ich mal?
Und wegen Reiskochen, wir haben uns dann doch mal einen Reiskocher zugelegt, weil ich mich grundsätzlich auch zu doof angestellt habe 😉
Hallo Andrea, du hast so Recht, danke für den Hinweis! Natürlich kommt der Essig auch zur Sauce – ich hab es direkt oben ergänzt. Liebe Grüße, Judith
Das wird heute nachgekocht ☺ ich schreib dir hier mal meine Methode, Reis zu kochen: Reis ca. 20 Minuten einweichen, abgießen, etwas Öl rein und umrühren. Dann 1,5 fache Wassermenge dazu geben, salzen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Weg von der Platte und weitere 10 Minuten stehen lassen. Das ist das perfekte Rezept für uns. Ich nehme Basmati-Reis. Freu mich schon aufs Essen heute ☺
Das muss ich auch mal probieren. Aber essen deine Kinder das auch?