Hast du auch manchmal das Gefühl, du bist immer schon irgendwie anders als die anderen? Deine Empfinsungen sind stärker, gehen tiefer und (viel zu) oft nimmst du dir alles zu Herzen? Vielleicht fühlst du dich im Alltag schnell überfordert oder überreizt und fragst dich, warum du dich eigentlich so viel schneller erschöpft und gestresst zu fühlen scheinst als andere Eltern in deinem Umfeld.
Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die hochsensibel sind.
In unserer 200. Mamsterrad Podcastfolge sprechen Imke Dohmen, Mamacoachin und Erziehungsberaterin, und ich mit Kathrin Borghoff, Expertin für Hochsensibilität. Kathrin hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochsensible Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und gemeinsam mit ihnen Strategien zu erarbeiten, ihren Alltag gelassener und mit mehr Leichtigkeit zu meistern.
Außerdem hat sie ist Kathrin Autorin folgender Bücher:
So feinfühlig und so stark
Mehr als jedes vierte Kind in Schule, Kita und Krippe ist (hoch)sensibel. Sie haben es besonders schwer, sich zurechtzufinden, und durch die Pandemie ist ihr Leidensdruck weiter gewachsen. Ihre Eltern leiden mit, sind ratlos und frustriert. Häufig leidet auch ihre Beziehung zum Kind.
Hochsensibel Mama sein
Zwischen Erschöpfung, Liebe und schlechtem Gewissen: Für hochsensible Mütter ist das Leben mit Kindern besonders anspruchsvoll. Schritt für Schritt zeigt dieses Buch, wie es gelingt, sich selbst gerecht zu werden, ohne die Familie aus dem Blick zu verlieren.
Aber jetzt erst einmal zum Podcast. Du findest ihn überall dort, wo es Podcasts gibt, bei Youtube und kannst ihn auch direkt hier anhören:
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Weitere Informationen ‚Liebst,










2 Kommentare
Unsere Tochter ist sehr unruhig, sie ist 3 1/2 Jahre und konnte noch nie länger als 5 Minuten am Tisch sitzen. In der Schwangerschaft hatten wir leider Probleme (Platzentainsuffizienz), sie ist kerngesund, hatte bei der Geburt allerdings nur 1,6 Kilo. Mein Mann und ich würden sehr gerne mit unserer Tochter eine Ergotheraie / Physiotherapie oder Ähnliches machen. Wir denken auch an eine Stoffwechselstörung oder Ähnliches. Wenn wir mit dem Arzt sprechen, geht es leider in die Richtung „Erziehung – Grenzen setzen“… wie kommen wir an ein Rezept für eine Therapie? Wir haben es mehrfach beim Kinderarzt angesprochen, er meinte z.B. „AdHS wird erst in einem späteren Alter diagnostiziert“. Uns geht es nicht um eine „Monsterdiagnose“. Wir möchten einfach nur Hilfe durch einen Therapeuten. Was können wir tun? Eine Privatleistung ist uns zu teuer.
Liebe Malena, oh ich fühl deine Sorgen so sehr – ich weiß, die kräftezehrend so eine Situation sein kann. Tatsächlich ist es richtig, dass Diagnosen in einem so frühen Alter noch nicht hinreichend gestellt werden können, aber na klar, gibt es Dinge, die du auch jetzt schon tun kannst. Hast du schon von „Sensorischer Integration“ oder „Psychomotorischem Turnen“ gehört? Das gibt es auf Rezept (KG/Physiotherapie), vielleicht habt ihr n eurer Nähe ja eine gute Physiotherapiepraxis für Kinder? Höre gern auch mal bei unserem Podcast „Mamsterrad“ rein, da gibt es auch einige Folgen, dir dir vielleicht ein paar Impulse geben können.
Alles Liebe und viel Kraft für dich,
Judith