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Warum Kinder immer diskutieren müssen
"Mama, darf ich ..." "NEIN!" – Na, wer kennts? Wir besprechen, warum diese Diskussionen nicht anstrengend, sondern wertvoll sind. Hit play! / Mutterhelden & judetta.de

Nimm dir einen Kaffee, am besten auch bisschen Nervennahrung und atme nochmal tief durch, denn jetzt wird es möglicherweise etwas anstrengend. Oh, und Achtung, es wird auch ein bisschen ziepen. Denn was jetzt kommt, möchtest du möglicherweise nicht höre und ganz ehrlich – ich bin auch nicht begeistert. 

Es gibt Tage, an denen hat man das Gefühl, das eigene Kind würde sich immer wieder über Grenzen hinwegsetzen, ein „Nein!“ nicht (mehr?) akzeptieren ständig Widerworte geben. Es würde widersprechen, diskutieren, vielleicht sogar provozieren (das ist nochmal eine ganz andere Sache) und plötzlich sogar eigene Argumente hervorbringen. Kommt dir bekannt vor? Na dann herzlich willkommen in der Wackelzahnpubertät!

Hast du den ersten Schock einigermaßen verdaut? Dann kommt’s jetzt nochmal richtig: Diese anstrengenden und müßigen Diskussionen, zu denen uns „die lieben Kleinen“ immer wieder herausfordernden, sind nämlich in erster Linie… unglaublich wertvoll und ganz wichtig für ihre Entwicklung. Statt sie also zu verurteilen und im Keim ersticken zu wollen, sollten wir sie austragen und sogar genießen. Denn mit jeder ausgestandenen Diskussionsminute unterstützen wir unser Kind darin, sich eine Meinung zu bilden und zu dieser auch zu stehen. Schließlich wollen wir doch später kein Kind, dass zu allem immer „Ja und amen“ sagt, oder?

Wenn du noch mehr dazu wissen möchtest, dann höre doch mal in Mamsterrad Folge 101 rein:

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Ich wünsche dir viiiiel Geduld und starke Nerven.

Liebst,

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12 Kommentare

  1. Wichtiges Thema 💔
    Bei @annafiederlingdesign findest Du „Auf der Suche nach Herrn Aronson.“ Sehr schöne Geschichte, wunderbar gezeichnet 🐳

    • Danke dir vielmals, das schau ich mir gerne mal an!

  2. Gemeinsam mit meinen Kindern gehen wir nächste Woche auf eine Beerdigung. Daher suche ich nach hilfreichen Methoden, um ihnen den Umgang mit dem Tod leichter zu machen. Jetzt weiß ich immerhin, dass Bücher dabei helfen, Trauer zu verstehen und daher Fragen beantworten, die man eventuell selber nicht beantworten kann. Ich werde das Buch „Opa, welche Farbe hat der Tod“ kaufen.

  3. Unsere Kinder mussten das erste Mal miterleben wie ein geliebter Mensch von ihnen geht. Es ist gut zu wissen, dass Trauerbücher für Kinder dabei helfen können, mit diesem schwierigen Thema umzugehen. Zeitgleich sind wir noch auf der Suche nach einem zuverlässigen Bestattungsinstitut, das uns in dieser Angelegenheit unterstützt.

  4. Ich bedanke mich für den gut beschriebenen Artikel. Viele Trauerbücher für Kinder habe ich selbst noch gar nicht gekannt. Jetzt bin ich bestens für mein Vorhaben vorbereitet.

  5. Herzlichen Dank für diesen Beitrag. Meine Ehefrau ist vor kurzem gestorben und mein Enkel hat noch Probleme dieses Ereignis zu verstehen. Ich hoffe, dass die Bestattung nach den Vorstellungen meiner Familie umgesetzt wird und dass mein Enkel den Prozess gut verarbeitet.

  6. Hallo,
    vielen lieben Dank euch für diesen großartigen Artikel! Sehr gut recherchiert und informativ. Ich freue mich schon auf weitere Beiträge dieser Art.
    Grüße vom Steffen

  7. Mein Vater ist leider von uns gegangen und da haben die Kinder wirklich viele Fragen. Gut, dass das Buch hier helfen kann. Zum Glück haben wir die Bestattung an ein Unternehmen abgegeben, die uns die Zeit für viele andere Dinge freiräumt. So kann ich mich auf meine Kinder konzentrieren.

  8. Danke für diesen schönen Beitrag. Meine ältere Cousine ist vor einiger Zeit verstorben und ihre Kinder, insbesondere der jüngste Sohn, versteht die Situation noch nicht ganz und hat Probleme sich richtig zu verabschieden. Vielleicht ist eins der Bücher eine gute Hilfe.

  9. Wir planen derzeit eine Trauerfeier, zu der viele Kinder kommen werden. Ich überlege, einige der Bücher an die Eltern zu verteilen, um es einfacher für sie zu machen, die Fragen zu klären. Als Kind muss das Ganze wirklich hart sein, da man es nicht wirklich verstehen kann wie Erwachsene.

  10. Vielen Dank für diesen Artikel zum Umgang mit dem Tod. Gut zu wissen, dass es viele Bücher extra für Kinder zu dem Thema gibt. Der Opa meiner Tochter ist verstorben und neben dem Austausch mit dem Bestatter werden ihr solche Bücher bestimmt helfen.

  11. Vielen Dank für diesen Artikel zu Trauerbüchern. Gut zu wissen, dass es für alle Altersgruppen ein Angebot gibt. Ich werde bald mit meinem Sohn auf zwei Bestattungen gehen und werde ihn mit solchen Büchern etwas darauf vorbereiten.


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