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#inunter20 – One Pot Pasta mit Champignons, Zucchini und Erbsen

Nudeln gehen ja irgendwie immer. Und meistens auch noch recht schnell. Als ich also mal wieder auf der Suche nach guten, schnellen Rezepten war, hab ich mich daran erinnert, dass ich vor ungefähr drölf Jahren schon mal ein One Pot Pasta Rezept probiert habe (ich Draufgänger!) und das gar nicht mal so schlecht fand. Also hab ich gezielter gesucht mindestens ganz viele Rezepte gefunden, die ich unbedingt mal nachkochen will. Eins davon ist dieses hier.
Die Zutaten für mindestens zwei Portionen:

  • 300g schnellkochende Nudeln, zB Spaghettini oder Spirelli
  • 200g Champignons
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 150g Erbsen
  • ein paar Zweige Thymian
  • 30g gehobelten Parmesan
  • 80g Saure Sahne
  • 1/2l Gemüsebrühe
  • 1/2l Wasser
  • Salz, Pfeffer
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Schnelle Rezepte fürs Home Office: One POt Pasta mit Erbsen, Zucchini und Champignons, zubereitet in weniger als 20 Minuten #inunter20

Am schnellsten geht es, wenn man erst in einem Rutsch alles so vorbereitet, dass man danach direkt loskochen kann. Also hab ich erst alles Gemüse geputzt und in kleine Stücke geschnitten. Das kommt dann zusammen mit den Nudeln und dem Thymian in einen großen Topf mit Wasser und Brühe. Alles zum Kochen bringen und dann bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Immer mal wieder umrühren und schauen, dass am Ende noch ein bisschen Flüssigkeit im Topf ist, ggf. nachgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wenn alles gar ist, die saure Sahne und den Parmesan unterrühren. Fertig! Wer möchte, kann das Ganze noch mit ein paar Parmesan Raspeln und Thymian garnieren, und wenn man Glück hat und das Bébie weiterschläft, schafft man es auch, alles noch warm zu essen. Dazu gabs bei mir einen Genmai Eistee – schmeckt wie flüssiges Popcorn, einfach großartig!

Schnelle Rezepte fürs Home Office: One POt Pasta mit Erbsen, Zucchini und Champignons, zubereitet in weniger als 20 Minuten #inunter20
 

Ach ja, ich habe beschlossen, gleich immer ein bisschen mehr zu kochen. das Übrige gibt es dann am Abend oder am nächsten Tag. Die Reste von meiner Pasta habe ich dann gan nächsten Tag einfach unter Zugabe von etwas Wasser im Topf warmgerührt.

Guten Appetit!

Liebst,

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Da steht sie plötzlich, schwarz und fett auf einem blassrosa Papier, die Tinte ein bisschen verschwommen. Eine Abkürzung, die mir die Tränen in die Augen schießen lässt – genau jetzt und unzählige Male in der letzten Zeit, immer wieder, ungebremst rückwärts bergab und keine Chance, die Bremse zu ziehen.

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Liebst,

It's okay to be not okay. Ok. I am not.

It's okay to be not okay. Ok. I am not.

It’s okay to be not okay.
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Liebst,

Auch das noch: Ich hab AD(H)S als Erwachsene

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Keine Ahnung, ob du es vielleicht schon bei Instagram verfolgt hattest oder ob das hier jetzt komplett neu ist: Ich habe AD(H)S, das erst kürzlich bei mir diagnostiziert wurde.. Ein bisschen was habe ich schon dazu erzählt und geschrieben, aber irgendwie ist das nicht nur ein Thema für Instagram, sondern auch für hier  und ich glaube, deswegen werde ich jetzt nach und nach auch auf meinem Blog darüber schreiben. 

Pünktlich zum Mental Health Day am 10. Oktober war es jedenfalls so weit: Wochenlang hatte ich überlegt, ob ich in der Öffentlichkeit überhaupt darüber sprechen möchte, und plötzlich war es ganz klar: Die Zeit des Versteckens muss vorbei sein, wir müssen über Dinge sprechen, wenn wir sie ändern, wenn wir sie enttabuisieren wollen. 

Seit immer schon versuche ich, meine „Schwächen“ zu verstecken, meine „Makel“ und Eigenschaften, die ich mir immer weggewünscht habe und ständig versucht, zu maskieren. Ich hab weder über den Burnout gesprochen, der mich vor etwa 10 Jahren in die Knie zwang, noch über die Therapien, die ich gemacht habe, geschweige denn von all den anderen Dämonen, mit denen ich hin und wieder kämpfe.

Und auch meine neuste „Errungenschaft“, AD(H)S – spätdiagnostiziert im Erwachsenenalter – wollte ich erst weder wahrhaben noch darüber reden. Ich weiß seit einer kleinen Weile, dass ich ADHS habe. Irrsinnig viel erklärt sich dadurch, und dennoch ist es noch schwer zu fassen. Ich stehe am Anfang, aber ich bin auf dem Weg. Und ich werde drüber sprechen. Weil endlich Schluss sein muss mit dem Maskieren – und zwar in jegliche Richtung.

Und jetzt entschuldige mich, mein Mutausbruch macht mir Angst, ich muss mir mal kurz die Decke über den Kopf ziehen. 🙈

Falls du jetzt aber Lust  bekommen hast, mehr darüber zu hören, dann here some good news. Wir haben für den Mamsterrad-Podcast mit den AD(H)S-Expertinnen Dr. Ismene Ditrich, Fachärztin für Psychologie und Psychiatrie, und Dr. Christa Koentges, Psychologin und Psychotherapeutin, über AD(H)S im Erwachsenenalter und insbesondere bei Frauen gesprochen. Die ganze Podcastfolge gibt es hier:

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Weitere Informationen

Wenn dich das Thema „AD(H)S im Erwachsenenalter“ interessiert, habe ich hier noch ein paar wirklich tolle Buchtitpps für dich:

„Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S“

Frauen und Mädchen mit AD(H)S erhalten viel seltener eine Diagnose als Männer und Jungen, denn ihre Symptome fallen weniger stark auf: Betroffene Frauen und Mädchen sind weniger hyperaktiv, dafür verträumt, unaufmerksam und vergesslich. Die zu späte oder fehlende Diagnose kann weitreichende Folgen haben: Der Leidensdruck bleibt meist über Jahrzehnte bestehen, schadet ihrem Selbstwertgefühl und zieht Folgeerkrankungen nach sich.

Die vier Expertinnen der Freiburger Arbeitsgruppe AD(H)S leisten in diesem Buch wichtige Aufklärungsarbeit für Frauen mit AD(H)S sowie für Eltern betroffener Mädchen. Mit vielen Einblicken aus der Forschung, Fallgeschichten, Reflexionen und Übungen zur Selbsthilfe zeigen sie konkrete Wege auf, wie Betroffene mit ihrer Besonderheit Frieden schließen, ihre vielen Stärken entdecken und gut mit AD(H)S leben können.

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„Hirngespinste: Mein Leben mit ADHS“

Sätze wie „Ein bisschen ADHS hat doch jeder.“, „ADHS gibt es doch gar nicht.“ oder „ADHS haben doch nur kleine Jungs.“ gehören für Lisa Vogel zum Alltag. Wie es ist, als erwachsene Frau mit ADHS zu leben, welchen Vorurteilen man ausgesetzt ist und was im Alltag hilft, davon handelt dieses Buch.

Lisa räumt mit Mythen rund um die Stoffwechselstörung im Gehirn auf. Denn nicht jede/r mit ADHS ist ein zappeliges Kind, schlecht in der Schule oder auffällig im Erwachsenenalter. Mit ihrer späten Diagnose begann ihre Reise zu sich selbst, aus der ihr Wunsch erwuchs, andere auf dieser Reise zu begleiten, ihnen Verständnis zu schenken und sie vor Selbstzweifeln zu schützen.

Aktuelle Erkenntnisse und Studien zum Thema ADHS bei Erwachsenen runden das Buch ab.

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